Planungsbeteiligte:


Auftraggeber: Norsk Skogmuseum, Elverum/N
Lichtdesign: Lorang Brendløkken, Hamar/N

05. Mai 2013

Waldgang
Die ”Wege durch die Natur” Ausstellung im norwegischen Waldmuseum in Elverum/N

Text: Sonja Kiekens
Photos: Arnfinn Johnsen, Halvor Gudim

Museumsbetreiber halten Museen für Naturwissenschaften generell für die beliebtesten aller Museen. Aber wieso werden Museen überhaupt besucht, wenn man Dokumentar- und Naturfilme im Fernsehen gucken oder Themen von Interesse in eine Suchmaschine im Internet eingeben kann? Suchen die Leute das Museumserlebnis? Vielleicht suchen sie Unterhaltung oder einen Weg, die Kinder an einem regnerischen Nachmittag zu beschäftigen. Vielleicht sind sie einsame Menschen, die soziale Kontakte genießen. Und dann gibt es natürlich die Gruppen lustloser Schulkinder, die ein Projekt zu einem bestimmten Thema haben und deren Lehrer einen pro-aktiven Lernansatz bevorzugen. Das norwegische Waldmuseum in Elverum/N hat schon einen netten Namen, den sowohl Einheimische als auch naturbegeisterte Touristen anlockt. Aber warten Sie, bis Sie drinnen sind. Es gibt dem Begriff „Norwegischen Wald“ eine völlig neue Bedeutung.

Die ”Wege durch die Natur” Ausstellung im norwegischen Waldmuseum in Elverum/N konzentriert sich auf das Naturerbe und zeigt die Vielseitigkeit der Natur und ihre reiche Tier- und Pflanzenwelt und gibt dem Besucher die Möglichkeit, die damaligen und heutigen Bräuche der Fischer und Jäger zu erleben.
Die 2000 Quadratmeter große Ausstellungsfläche befindet sich in der zweiten Etage des Gebäudes. Die Ausstellung selbst feiert die alltäglichen Wunder der Natur und bietet einen Einblick in die umweltbedingten Herausforderungen und Konflikte, denen die Menschen gegenüberstehen, die für die norwegische Landschaft und das Ökosystem verantwortlich sind. Die Ausstellung zieht die Aufmerksamkeit von jungen und alten Besuchern auf sich, bringt ihnen die Kreaturen der Lüfte und Wälder nahe, deren Lebensräume die unangetastete Wildnis der norwegischen Landschaft sind und fordert sie auf, die enge Bindung von Natur und sozialer Entwicklung zu erleben.

Die Gestaltung der Ausstellung wurde so entworfen, dass die Besucher sich zuerst mit der „Ökologie“ beschäftigen. Die Fläche ist in eine Reihe von Ausstellungsräumen aufgeteilt. […]

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Die komplette Version dieses Artikels erhalten Sie in der Ausgabe PLD Nr. 87.
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