18. Okt 2017

3D-gedruckte LED-Leuchten zur Gewinnung erneuerbarer Energie und für die Erzeugung und Speicherung von Strom.

Text: Alison Ritter
Photos: Margot Krasojević


Erneuerbare Energie sowie die Optimierung des Zusammenspiels von Plan, Typologie und Architektur stand schon immer im Mittelpunkt der Forschung und des Designansatzes von Margot Krasojević. Die in diesem Beitrag dargestellte LED-Leuchte besteht aus einem 3D-gedruckten Gewebe aus recyceltem Polymer, dessen Geometrie sehr elastisch und dennoch stark genug ist, sich bei Erschütterungen und Verlagerungen im unmittelbaren Umfeld zu dehnen und neu zu formen. Das Gewebe wurde so konzipiert, um die Illusion einer Steigerung der Helligkeit zu schaffen. Diese optische Täuschung funktioniert dank der gewölbten Form des Gewebes, durch die das Licht über die Oberfläche der semitransparenten Geometrie gelenkt wird.

Sind sie geladen, emittieren die LED ein helles weißes Licht (645 Lux). Ein Gewinderohr bildet den Kern der LED-Leuchte und kann, wenn erwünscht, zur Stabilität der Leuchte in den Boden gesteckt werden. Bei jeglichem Nachhall am Einsatzort der Leuchte bewegen sich die Magnete durch den im Gewinderohr enthaltenen Kupferdraht und induzieren dadurch Strom, um die in der Geometrie eingebetteten LED zu speisen.


Die komplette Version dieses Artikels erhalten Sie in der Ausgabe PLD Nr. 106 sowie in unserer PLD magazine App (iPad App Store).


 

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