08. Jun 2017

Ameluna: Ein wenig wie ein Traum, ein wenig Luxus und ein wenig extravagant.

Text: Joachim Ritter


Wie kann man eine Kooperation zwischen zwei designorientierten Herstellern unterschiedlicher Branchen am besten darstellen? Durch eine herrliche Kombination von Initialen, die eine neue Bedeutung für beide Partner ergeben. A für Artemide, ME für Mercedes und LUNA für Mond macht AMELUNA. Das sich dieses so scheinbar natürlich ergibt, ist wie ein Fingerzeig des Lebens, eine Aufforderung, eben diese Kooperation einzugehen.

Zu diesem Schritt haben sich eben Daimler Benz und Artemide entschlossen. Ein Hersteller von hochwertigen Automobilen – kurz Autos – und ein Hersteller von designorientierten Leuchten – kurz „Lampen” – haben sich gesucht und gefunden. Genau gesagt hat Daimler Benz im Leuchtenherstellermarkt gesucht und Artemide auserkoren, um durch diese Partnerschaft neue Wege im Umgang mit neuen Unternehmensphilosophien zu gehen. Für Artemide war es eine willkommene Anfrage, der man sich als Leuchtenhersteller nur schwer erwehren konnte. Und so kommentierten Carlotta Bevilacqua und Ernesto Gismondi im Rahmen einer Abendveranstaltung in dem Präsentationszentrum von Daimler Benz in Stuttgart Sindelfingen/DE nicht ohne Stolz und Emotionen eben diese Kooperation fast schon überschwänglich und einem Kindheitstraum vergleichbar, den man sich nie hätte vorstellen können.

„Thinking Beyond Design” beschrieben, definiert und verantwortet von Martin Bremer in seiner Funktion als Senior Manager Corporate Design Strategie & Digital Interieur Entwurf für Daimler Benz, als einen Unternehmensansatz von Daimler, eben nicht mehr nur über Autodesign nachzudenken, sondern dieses als Teil einer Lebensphilosophie zu betrachten, der man sich als Verbraucher gänzlich hingeben kann. Es beinhaltet den Gedanken im Mercedesdesign und -ambiente nach Hause zu fahren, welches quasi in den eigenen vier Wänden im gleichen Design fortgeführt wird, sowohl in Form wie auch im Lichtambiente. So beschrieb Martin Bremer den Gedanken, der sich hinter dem Ansatz von „Thinking Beyond Design” verbirgt. Und das ist noch nicht alles, was Daimler sich für die Zukunft überlegt hat.


Die komplette Version dieses Artikels erhalten Sie in der Ausgabe PLD Nr. 104 sowie in unserer PLD magazine App (iPad App Store).


 

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