Projektbeteiligte:

Auftraggeber: World Monument Fund
Lichtdesign: Consuline – Serena Tellini und Francesco Iannone
Beratende Architekten vor Ort: Elvira Caiano und Emanuela Settimi, Generaldirektion für Bildende Künste und Landschaft der Stadt Rom
Elektrotechnik: Albertin & Company – Giovanni Albertin, Daniele Pessotto
Elektroinstallationen: Sefir srl

Verwendete Produkte:

Reggiani
Lichtsteuerung: Helvar

26. Feb 2016

Die „Monza Methode“

Text: Francesco Iannone
Photos: Marco Reggi
Zeichnungen: Francesco Iannone

Die Beleuchtung von historischer Kunst, Fresken und Statuen gewinnt derzeit durch die LED-Technologie an Qualität. Was früher ein klarer Fall für eine flächige Beleuchtung war – auch in spektraler Hinsicht – wird nun als lichtgestalterische Herausforderung betrachtet. Gemälde können einfühlsam beleuchtet werden und sensibel betrachtet, wie unterschiedliche Farbpigmente auf Licht reagieren. In Rom ergibt sich ein interessanter Vergleich zwei verschiedener Projekte: Die Sixtinische Kapelle und die Fresken von Annibale Carracci in dem Palazzo Farnese.

Palazzo Farnese in Rom wurde ursprünglich vom Renaissance-Architekten Antonio da Sangallo dem Jüngeren entworfen und gebaut. Den Auftrag erhielt er von Kardinal Alessandro Farnese (später Papst Paul III), der zwischen 1495 und 1512 Grundstücke und andere Bauwerke in der Gegend erwarb. Die Bauarbeiten begannen im Jahr 1514, wurden 1527 vom Sacco di Roma (der Plünderung Roms) unterbrochen und im Jahr 1541 wieder aufgenommen. Nach dem Tod Sangallos im Jahr 1546 wurden die Bauarbeiten unter der Leitung von Michelangelo fortgesetzt, der das dritte Stockwerk mit dem tiefen Gesims und dem Balkon über dem Haupteingang mit dem großem Wappen fertigstellte und den Innenhof neu gestaltete. Heute zählt das Gebäude zu einem der bedeutendsten Paläste der Hochrenaissance in Rom und beherbergt die französische Botschaft in Italien. Mehrere Innenräume sind mit Fresken vom berühmten Maler Annibale Carracci aus Bologna dekoriert, einschließlich des bekannten Deckenfreskenzykluses „Götterliebschaften“ in der Galleria Farnese, der Ende des 16ten Jahrhunderts fertiggestellt wurde. […]

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