26. Feb 2016

Volatiles – Glasmosaik mit intelligenter Beleuchtung

Mosaike waren bereits im Altertum eine gängige Kunstform. Im Römischen Reich waren Mosaiken aus Stein und Glas weit verbreitet. Fußböden, aber auch Wände, erzählten einmalige Geschichten. Warum also sollten wir nicht diese traditionelle, dekorative Technik aufnehmen und als modernen Ansatz mit intelligentem Licht versehen?

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Die Gründer der Volasystems GmbH René Schulz und Florian Nübling wollen mit den Lichtmodulen neue Weichen für eine intelligente Flächenbeleuchtung stellen. Ein Ansatz, der die Technologieanbieter von Beleuchtungsmodulen und Lichtsteuerungen für die Lichtlösung beschäftigte ist die Frage, wie sich die Anforderungen im Smart Home verändern werden? Das Ergebnis ihrer Überlegungen ist ein belebendes und nützliches Licht zugleich, das sich nahtlos in jegliche vorhandene Oberfläche integrieren lässt. Die Volatiles Beleuchtungsmodule sind prädestiniert für den Einsatz in Gesundheits- und Wellnessbereichen. Entspannende Farbkombinationen im Spa, Lichteffekte für besondere Anlässe, oder die Integration in das Smart Home mit aktiven Hinweisen und Nachrichten, lassen sich durch die Glasmosaik-Lichtmodule realisieren. Mit diesen kann die gesamte Palette von Farben dargestellt werden. Und wenn es darauf ankommt für jeden Mosaikstein eine andere. Zudem ist jeder Stein berührungssensitiv. Die LED-Module in Form der klassischen Glasmosaiksteine können in beliebiger Form angebracht werden und erzählen dabei unterschiedlichste Geschichten. Über Näherungs-Lichtsensoren und Schnittstellen können diese Personen sowie Situation interpretieren und mit diesen interagieren. Beispielsweise kann sich so die Beleuchtungsintensität in der Nähe eines Spiegels erhöhen, sobald sich diesem jemand nähert. Das modulare und vernetzte Flächenlichtsystem lässt ausreichend Gestaltungsspielraum: Jedes Volatiles Lichtmodul ist drahtlos mit den anderen verbunden und kann zu einer dynamischen Beleuchtungsfläche unsichtbar zusammengefügt werden. Die Anordnung der Module, aber auch die Entfernung und die Positionierung im Raum spielen keine Rolle. Nach der Installation lassen sich diese automatisch ausrichten und kalibrieren. Insgesamt sind keine Spezialgerüste oder Umbaumaßnahmen bei der Installation nötig. Ein innovatives Halterungsraster übernimmt die Stromversorgung. An diesem lassen sich die Lichtmodule mit einem Klickmechanismus befestigen. Über ein Smartphone können die Grundeinstellungen geändert sowie vorprogrammierte Muster und Farbszenarien heruntergeladen werden. Die Module haben einen Durchmesser von zwölf Millimetern und sind vergleichbar mit der Höhe einer Streichholzschachtel. Bedienen lässt sich die Fläche wie bei einem überproportionalen Touchpad eines Smartphones: Die „Lichtschalter“ sind hinter der Glasmosaikfläche montiert und können durch Berührung gesteuert werden. Die Module sind ab dem ersten Quartal des Jahres 2016 erhältlich.

www.volasystems.com

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